GasMix verwendet Massendurchflussregler zur Steuerung der Gasströme nach der ISO 6145-7-Methode.
GasMix wird hauptsächlich zur Kalibrierung, Verifizierung und Justierung von Analysatoren auf Basis komparativer Methoden eingesetzt. Aber nicht nur: Jede Arbeit mit Gasen kann von GasMix profitieren.
Ja, AIOLOS III, Nephos und G-rack können entsprechend Ihrer spezifischen Anwendung angepasst werden. Das Hinzufügen von Ventilen, externen Signalen und Kommunikationsschnittstellen ist auf Anfrage möglich.
Dank der leistungsstarken, eigens entwickelten Software bietet GasMix vollständige Rückverfolgbarkeit, einfache Bedienung, Automatisierung und Unsicherheitsberechnung. Zahlreiche Optionen ermöglichen eine optimale Anpassung an Ihre Anwendung.
Das AURA II ist ein Verdampfer für LPG. Ein interner beheizter Druckregler ermöglicht die vollständige Verdampfung der LPG-Probe, um jegliche Diskriminierung zu vermeiden. Alle Leitungen werden beheizt, um die Probe in der Gasphase zu halten.
LiqMix ermöglicht die Erzeugung von Gasgemischen aus der Flüssigphase. Es eignet sich für Verbindungen, die nicht in Standard-Gasflaschen verfügbar sind. GasMix hingegen ist ein Gas/Gas-Verdünner und/oder Gasmischer.
Das Ansprechverhalten von Massendurchflussreglern hängt vom verwendeten Gas ab. Jeder MFC muss daher für das jeweilige Gas kalibriert werden. Der K-Faktor ermöglicht die Anpassung eines MFC unabhängig vom Gastyp. So kann jedes Gas präzise verwendet werden.
Die Messunsicherheit für die Gaskonzentrationen reicht von unter 0,1 % bis ca. 2 %. Es gibt keine feste geschätzte Unsicherheit! Der reale Wert ergibt sich aus einer einzigartigen Bewertung der Gasdurchfluss-Unsicherheit an jedem Kanal im Verhältnis zum Durchflusswert.
Die ISO 6145-7 empfiehlt eine Verifizierung und bei Bedarf eine Neukalibrierung alle 2 Jahre. Interne Qualitätsverfahren können jedoch andere Zeitabstände vorschreiben.
GasMix erfüllt die ISO 6145-7-Methode, geht aber auch darüber hinaus. Ein Beispiel dafür sind die Konzentrationsunsicherheitswerte im Verhältnis zu den Konzentrationswerten.
Ja! Vor Ort oder per Fernzugang.
GasMix ist sofort einsatzbereit. Ein umfassendes Video und ein prägnantes, praxisnahes Handbuch ermöglichen einen schnellen Einstieg. Anwendungschemiker stehen bei AlyTech täglich zur Unterstützung der Endanwender zur Verfügung.
Das Installations- und Inbetriebnahmepaket umfasst die Schulung auf der Software, die Hardwareinstallation sowie die erste Methodenentwicklung und -abstimmung.
Ja. Ein Tag ist in der Regel ausreichend.
Nephos ermöglicht einen kontinuierlichen Durchfluss einer Flüssigkeitsmenge im Gasstrom. Die gesamte Flüssigkeit wird bei einer kontrollierten Temperatur in die Gasphase verdampft.
Nephos verwendet ein Coriolis-Durchflussmessgerät für die Flüssigkeit, kombiniert mit einem Regelventil an einer Verdampfungskammer. Die Flüssigkeits- und Gasdurchflussraten werden automatisch von der Software berechnet und geregelt, um die gewünschte Konzentration zu erreichen.
Nephos ist ein LiqMix! Es ist die neue Version des LiqMix. Während der LiqMix schrittweise auf Anfrage entwickelt wurde, ist Nephos dank einer vollständigen Neugestaltung ein echter Durchbruch.
Welche Einlassdruckpegel sind erforderlich?Ja, sowohl organische Verbindungen als auch Wasser.
Nephos ist der ideale Begleiter für alle, die dynamisch Kalibriergase oder synthetische Gase erzeugen müssen, die nicht in Gasflaschen verfügbar sind — da sie instabil, zu schwer, reaktiv usw. sind. In vielen Fällen ist Nephos die EINZIGE Lösung zur Erzeugung des benötigten Gases.
Die meisten Gase können verwendet werden. Innenleitungen bestehen aus 316 Edelstahl mit Inertbeschichtung, Dichtungen aus Kalrez(c). Für Flüssigkeiten, organische Verbindungen, Wasser, Alkohole… Die Erzeugung von Gemischen aus Salzlösungen ist nicht möglich.
Spülen Sie die Leitungen mit einem Inertgas und setzen Sie Stopfen an alle Gasein- und -auslässe.
GasMix kann von 2 bar(g) bis 8 bar(g) betrieben werden (allgemeiner Einsatz: 3 bar(g)).
Ja, dies ist mit dem Kaskadenmodul möglich, das Konzentrationen im ppb-Bereich ermöglicht. Das maximale Verdünnungsverhältnis beträgt 10^8 (von 100 % auf ca. 10 ppb, abhängig vom Trägergas).